Panikhistorischer Rundgang mit Hanspeter Dickel

Udo Lindenberg und seine Heimatstadt Gronau in Westfalen
Aus den Fünfzigern ins neue Jahrtausend
Wurzeln – Schnittpunkte - Berührungen


Hanspeter Dickel ist …

… einer der es wissen muss - der es zeigen kann: authentisch, fundiert, livehaftig!
… Wegbegleiter in gemeinsamen Kindergarten- und Schultagen
… Mitträumer in den Sechzigern
… Bassbegleiter bei ersten Studioaufnahmen mit einer Revox G 36
… langjähriger Stadtarchivar, freier Autor und Verleger
… stiller Komplize vom „Daumen im Wind“ bis zum Udo-Denkmal in Gronau … 

Künstlergeschichte - Musikgeschichte - Deutsche Geschichte am Beispiel unserer Stadt, der Geburtsstadt und der Stadt der Jugendjahre von Udo Lindenberg.

Der etwa dreieinhalbstündige Rundgang, inkl. Pause und Gelegenheit zum Eierlikör, beginnt natürlich bei uns am rock’n’popmuseum - am Udo-Lindenberg-Platz 1 - im zentral gelegenen Inselpark in Gronau.

Zu den Stationen gehört ein stadtgeschichtlicher Überblick an der Pyramide - Elternhaus - Kindergarten und Schule. Erste Spielstätten im Stadtpark, dann in Tanzlokalen und in den Sälen Gronaus. Gesitteter Tanzkursus in den wilden Sechzigern. Später von der Milchbar durch die Ponybar zu den Mustangs nach Münster – natürlich alles mit Musik. Dazu bietet Hanspeter Dickel bislang Ungesehenes und Unerhörtes in Bild und Ton.

Nur wer die Originalschauplätze in Verbindung mit den entsprechenden Udo-Songs erlebt hat, Zeitzeugen gehört hat und eingetaucht ist in den von der Dinkel gespeisten Lindischen Ozean, kann von Grund auf verstehen, wie der kleine Matz zur der Rocklegende und zum Gesamtkunstwerk Lindenberg werden konnte.

Der fußläufige Rundgang dauert etwa zwei Stunden, unterbrochen von sieben Kreuz- und Querstationen. In der auch von Udo in lebensnaher Erinnerung gehaltenen „Lila Eule“ werden anschließend weitere Bilder und Videos gezeigt und mit ganz persönlichen Erläuterungen bereichert.

Termine, weitere Informationen und Tickets für den Panikhistorischen Rundgang gibt es ausschließlich bei Hanspeter Dickel unter www.hanspeter-dickel.de

Telefon: 0 25 62 - 57 47 oder per eMail an
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Teilnehmer des Panikhistorischen Rundgangs erhalten gegen Vorlage des Tickets Eintritt zum ermäßigten Preis ins rock’n’popmuseum.

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